Handwerk digital
Baustellen dokumentieren, Aufmaße und Abnahmen absichern und das Lager im Griff behalten, mit dem Handy, das ohnehin in der Tasche steckt.
Über diese Kategorie
Worum es in dieser Kategorie geht
Digitalisierung im Handwerk klingt nach großen Programmen und teurer Einführung. In der Praxis beginnt sie mit dem Handy, das jeder Monteur ohnehin dabei hat: ein Foto vom Untergrund, ein Aufmaß, das der Kunde sofort per E-Mail bekommt, ein Regal mit Etiketten. Genau um diese kleinen Schritte geht es hier.
Die Beiträge dieser Kategorie zeigen, wo die Handydokumentation Streit verhindert, wie Aufmaß und Abnahme rechtlich sauber ablaufen und wie ein kleines Lager funktioniert, ohne dass jemand für eine Dose zum Großhandel fährt.
Was Sie erwartet
Jeder Beitrag nennt die rechtlichen Grundlagen, etwa aus dem BGB oder der VOB/B, in einfachen Worten und mit Quellen, und beschreibt einen Ablauf, der in einem Betrieb mit drei bis zehn Mitarbeitern umsetzbar ist. Beispiele aus Fliesenleger-, Trockenbau- und Elektrobetrieben sind erfunden, aber so, wie es täglich vorkommt.
Sie brauchen dafür keine neue Software. Wo ein Werkzeug hilft, steht, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten; der Ablauf funktioniert aber auch mit Cloud-Ordner und Vorlage.
3 Beiträge in dieser Kategorie
- Material und Lager im Griff: Bestellen ohne Bauchgefühl Wie kleine Handwerksbetriebe Lager und Fahrzeuge in den Griff bekommen: Meldebestände, Etiketten, Erfassung per App und die Inventurpflicht. 13. September 2026 · 4 Minuten Lesezeit
- Digitale Aufmaße und Fotos: Weniger Streit bei der Abnahme Wie digitale Aufmaße, dokumentierte Zusatzleistungen und ein Abnahmeprotokoll mit Fotos Streit über Rechnungen und Mängel vermeiden, mit BGB und VOB/B. 30. August 2026 · 4 Minuten Lesezeit
- Baustellendokumentation mit dem Handy Warum Fotos und kurze Notizen von der Baustelle Ihre beste Absicherung sind, was Sie festhalten sollten und wie aus dem Fotohaufen ein Bautagebuch wird. 16. August 2026 · 4 Minuten Lesezeit