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Webanwendungen und SaaS

Interne Admin-Dashboards

Aufträge, Anfragen, Kennzahlen und offene Aufgaben sind für Ihr Team gebündelt sichtbar.

Ein Tablet mit einem wachsenden Balkendiagramm
Kurz erklärt

Was diese Leistung tut.

Eine zentrale Übersicht für Ihr Team, auf der sichtbar wird, was gerade ansteht, wer woran arbeitet und wo etwas liegen bleibt, statt einzelner Tabellen und Zurufen durchs Büro.

Für wen das gedacht ist

Interne Dashboards passen zu Betrieben, in denen mehrere Personen mit Aufträgen, Anfragen oder Kennzahlen arbeiten und der Überblick aktuell über mehrere Tabellen oder Tools verteilt ist. Typisch sind Handwerksbetriebe mit mehreren Monteuren, Agenturen mit mehreren Projekten gleichzeitig oder Unternehmen mit mehreren Standorten. Wenn Ihr Team sich regelmäßig gegenseitig nach dem aktuellen Stand fragt, ist ein gemeinsames Dashboard meist die einfachere Lösung.

Leistungsumfang

Was Sie bekommen.

Am Ende hat Ihr Team eine gemeinsame Arbeitsoberfläche, auf der alle denselben aktuellen Stand sehen, statt Informationen einzeln aus E-Mails, Chats oder Tabellen zusammenzusuchen.

Das ist enthalten

  • Zusammenführung von Daten aus mehreren Quellen
  • Übersicht über Aufträge, Anfragen und Aufgaben
  • Eigene Kennzahlen und Auswertungen je Bereich
  • Unterschiedliche Ansichten je nach Rolle
  • Filter und Suchfunktion für den Arbeitsalltag
  • Nutzbar auf jedem Gerät mit Internetzugang
Aus der Praxis

So läuft das im Elektrobetrieb

Eine typische Ausgangslage: ein Elektrobetrieb mit zwölf Monteuren, der seine Aufträge über eine Wandtafel im Büro, eine Tabelle und die Postfächer der Bauleitung verteilt. Wer wissen will, ob ein Auftrag abgerechnet ist, fragt im Büro nach. Bei mehreren Baustellen gleichzeitig kostet dieses Nachfragen jeden Tag mehrere Unterbrechungen.

Gebaut wird eine gemeinsame Übersicht, die Aufträge aus der Tabelle, Anfragen aus dem Kontaktformular und den Abrechnungsstatus aus der Buchhaltung zusammenführt. Jede Rolle bekommt ihre eigene Ansicht: die Bauleitung die laufenden Baustellen, das Büro die offenen Abrechnungen, die Geschäftsführung die Auslastung. Gestartet wird bewusst mit einer einzigen Ansicht, die im Alltag getestet wird, bevor weitere dazukommen.

Die Frage nach dem Stand beantwortet die Übersicht, statt dass jemand durchs Büro ruft. Weil alle auf dieselbe Quelle schauen, fällt auch auf, wenn ein Auftrag seit Wochen nicht weitergekommen ist.

Beispielhafter Ablauf.

Preis nach Erstgespräch

Ein Angebot, das passt.

Für diese Leistung steht hier bewusst keine Zahl: Der Aufwand hängt zu stark vom Umfang ab. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie ein verbindliches Angebot mit festem Preis.

Preis
Verbindliches Angebot nach dem kostenlosen Erstgespräch
Was den Preis bestimmt
Funktionsumfang der ersten Ausbaustufe
Anzahl der Nutzerrollen und Rechte
Schnittstellen zu vorhandenen Systemen
Datenmenge und Anforderungen an Auswertungen
Erstgespräch
Kostenlos, Antwort innerhalb eines Werktags
Häufige Fragen

Was oft gefragt wird.

Können bestehende Excel-Tabellen oder andere Tools angebunden werden?
Ja, das ist sogar häufig der Ausgangspunkt. Daten aus vorhandenen Quellen wie Excel, einer Warenwirtschaft oder anderen Tools werden eingebunden, statt alles doppelt zu pflegen.
Wie viele Mitarbeitende können das Dashboard gleichzeitig nutzen?
Die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer wird von Anfang an mitgeplant, jeweils mit passenden Rechten je nach Rolle. Das Dashboard wächst mit, wenn Ihr Team größer wird.
Was kostet ein internes Dashboard?
Der Preis hängt davon ab, wie viele Datenquellen angebunden werden und wie umfangreich die Auswertungen sind. Deshalb gibt es keine Pauschalpreise, sondern nach einem kostenlosen Erstgespräch ein Angebot mit festgelegtem Umfang.
Was ist, wenn unser Team das Dashboard nach ein paar Wochen nicht mehr nutzt?
Das passiert vor allem dann, wenn ein Dashboard von Anfang an alles gleichzeitig zeigen soll. Deshalb wird mit einer einzigen Ansicht für die häufigste Frage im Arbeitsalltag gestartet und diese im Betrieb getestet, bevor weitere Bereiche dazukommen. Wird sie nicht genutzt, ist das ein Hinweis auf die falsche Frage und nicht auf die falsche Technik.
Wer pflegt das Dashboard, wenn sich bei uns etwas ändert?
Inhalte wie Filter, Ansichten oder neue Nutzer verwalten Sie selbst, dafür gibt es eine Einweisung. Technische Änderungen wie eine zusätzliche Datenquelle oder eine neue Auswertung laufen über mich und werden nach Aufwand oder mit einem eigenen Angebot berechnet. Was davon Sie selbst übernehmen wollen, wird vor dem Bau festgelegt.

Passt das zu Ihrem Betrieb?

Erzählen Sie kurz, wie der Ablauf heute bei Ihnen aussieht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich Interne Admin-Dashboards für Ihren Betrieb rechnet.

Oder per E-Mail an info@deppflow.de